2. Bundesliga, Frauen:

Schwere Aufgabe für die TGN

Die Füchse aus Berlin sind am Samstag, 22. Februar 2025, zu Gast in der Nürtinger Theodor-Eisenlohr-Sporthalle. Anpfiff der Partie Sechster gegen Vierter ist um 19:30 Uhr. Das Team von Susann Müller zählt nicht gerade zu den Lieblingsgegnern der Neckarmädels. Zuletzt unterlagen die Nürtingerinnen in Hinspiel sang- und klanglos. Berlin hält weiterhin Tuchfühlung auf die vorderen Plätze und ging aus den letzten drei Partien zwei Mal als Sieger vom Platz. Letztes Wochenende gelang den Berlinerinnen „nur“ ein Unentschieden gegen die Handballluchse aus Buchholz-Rosengarten (21:21). Dabei hielt die starke Keeperin in den Schlusssekunden einen Berliner Strafwurf. Lange wollen die Füchse dem verlorenen Punkt allerdings nicht hinterhertrauern. Gegen die TGN sollen wieder beide Habenzähler eingefahren werden. Dazu muss die zuletzt höhere Fehlerquote im Angriff minimiert werden.

Die Berlinerinnen ordnet TG-Trainer Manel Cirac genauso „extrem schwierig“ ein wie Leipzig. „Berlin hat eine enorme Qualität, extrem engagierte Mädels“, so Cirac. Das Spielsystem der Füchse sei schwer für seine Mannschaft. „Sie spielen mit extrem kleinen Leuten“, weiß Cirac und hat festgestellt, dass die Schiedsrichter in der Abwehr bei den Berlinerinnen immer etwas mehr Kontakt zuließen. Zum Hinspiel sagt der TG-Coach: „In Berlin haben wir bislang unseren Negativrekord aufgestellt – 38 technische Fehler und Fehlwürfe. Mit diesem Wert kann man kein Spiel gewinnen.“ Aber trotzdem habe seine Mannschaft nur 26 Tore bekommen. „Wir müssen unseren Angriff verbessern“, so seine logische Schlussfolgerung. „Ich bin positiv“, betont Cirac. Er hofft auf eine volle Halle mit ähnlich guter Stimmung wie gegen Waiblingen.

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Füchse Berlin